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Resilienz, Achtsamkeit und persönliches Wachstum mit Mindgarden Coaching

Das Leben ist voller Herausforderungen. Und nicht immer haben wir die nötige Motivation, das Durchhaltevermögen und die richtigen Werkzeuge, um sie alleine zu meistern. Eine Studie der Amerikanischen Gesellschaft für Training und Entwicklung (ASTD) hat gezeigt, dass unsere Erfolgsaussichten um bis zu 95 % steigen, wenn wir einen Partner an unserer Seite haben, dem wir kontinuierlich Rechenschaft über unsere Fortschritte ablegen. Dies kann ein Lebenspartner sein, ein Freund oder eben eine professionelle Begleitung.

Ich bin Annette Nathanielsz, Dein Mindgarden Coach für Resilienz, Achtsamkeit und persönliches Wachstum in Düsseldorf. Ich möchte Dich mit viel Engagement, Sensibilität, Humor und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen dabei unterstützen, folgende Themen zu meistern:

  • Ziele definieren und verwirklichen
  • Selbstsabotage besiegen, z.B. Aufschieberitis
  • Lebensfreude finden
  • Stress und innere Unruhe auflösen
  • emotionale Belastungen wie Wut, Traurigkeit, Schuldgefühle, Scham überwinden 
  • Ängste bewältigen, z.B. Prüfungsangst, Angst vor dem Zahnarzt, Flugangst, Lampenfieber
  • Trauer und Liebeskummer verarbeiten
  • Mobbing
  • Burnout
  • stabilisierende Begleitung bei Depressionen
  • Selbstheilungskräfte aktivieren
  • Schmerzen und physische Leiden reduzieren
  • Beziehungsprobleme meistern
  • negative Glaubenssätze auflösen z.B. zu Geld, Erfolg, Liebe, Gesundheit und  Selbstwertgefühl
  • Selbstliebe finden
  • Achtsamkeit trainieren und Resilienz steigern

Mein persönlicher Lebensweg und die damit verbundene intensive Suche nach effektiven Methoden für nachhaltige Lösungen und rasche Ergebnisse brachte mich zu EFT Tapping* – für mich eine der einfachsten und wirkungsvollsten Techniken im Bereich der persönlichen Entwicklung.

In einer kostenlosen Probesitzung lernen wir uns kennen und besprechen das Thema, das Du gerne bearbeiten möchtest. Wir bestimmen Deinen Ausgangspunkt und definieren Deine Ziele – so können wir in jeder Sitzung eine Standortbestimmung vornehmen. Außerdem gebe ich Dir eine Einleitung in EFT Tapping, damit Du einschätzen kannst, ob Du Dich mit dieser Arbeit wohlfühlst. Da diese Methode auch für Laien leicht zu erlernen ist, werde ich Dir im Laufe unserer Coaching-Sitzungen zeigen, wie Du EFT Tapping auch als Selbsthilfe-Technik für Zuhause nutzen kannst.

Neben Einzelsitzungen in meiner Praxis und via Skype biete ich Gruppensitzungen an sowie Seminare und Vorträge zum Thema „Stress“, „Emotionale Bildung“, und „Prüfungsangst“. Mehr über mein Angebot erfährst Du hier: 

Für mehr Info, klicke auf das Bild.

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Wenn Du neugierig geworden bist und Dein Thema endlich angehen möchtest, dann ruf mich gleich an unter der Telefonnummer 0152 517 80 985 oder schreibe mir eine E-Mail unter annette@mindgarden-coach.de. Ich freue mich auf Dich!

Wenn Du erst noch mehr erfahren möchtest über die wissenschaftlichen Grundlagen meiner Arbeit, wie Probleme entstehen und wie wir sie mit EFT Tapping lösen können, dann findest Du im Folgenden wichtige Informationen.

Negative Angewohnheiten ändern dank Neuroplastizität

Unser Geist ist wie ein Garten. Wir können ihn sich selbst überlassen als einen Ort des Wildwuchses, in dem Unkraut und Dornbüsche gedeihen. Oder wir entscheiden uns, unseren Garten aktiv zu gestalten. Wir jäten Unkraut, schneiden Büsche zurück und schaffen sonnige Plätze, auf denen Blumen und Obstbäume wachsen. Ein Garten, in dem wir die reichen Früchte unserer Arbeit ernten können und ein Ort der Ruhe und Harmonie als Oase in einer oft lauten, überfordernden und chaotischen Welt.

Unser Gehirn ist ein offenes und komplexes System aus 100 Milliarden Nervenzellen, sogenannte Neuronen, die ständig miteinander kommunizieren. Dabei ist jedes Neuron in der Lage, 10.000 verschiedene Verknüpfungen mit anderen Nervenzellen einzugehen. Die Verbindungen, die diese Neuronen untereinander bilden, steuern unser Verhalten. Sie werden durch unsere Gene und persönliche Erfahrung beeinflusst. Neuronen-Schaltkreise beginnen als zarte Setzlinge und können sich zu stattlichen Eichen oder wuchernden Brombeerbüschen entwickeln. Je öfter wir solche Neuronen-Muster nutzen, desto stärker werden sie. „Use it or loose it!“ – „Nutze es oder verliere es!“ heißt ihre Devise.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass wir die Struktur unseres Gehirns in kurzer Zeit umgestalten beeinflussen können – und damit auch unsere neuronalen Muster, die unser Verhalten prägen. Durch die regelmäßige Anwendung von Mindfulness-Praktiken kommt es z.B. zu einer Verstärkung  von bestimmten Regionen im Gehirn, die für unsere Aufmerksamkeits-Steuerung und die Regulierung von Emotionen zuständig sind – und das innerhalb von acht Wochen. Aber auch wenn Du regelmäßig Schlagzeug spielst, jonglierst oder eine neue Sprache lernst, erschaffst Du neue neuronale Muster, die Deine Handlungen zukünftig prägen. Diese erstaunliche Fähigkeit unseres Gehirns, sich ein Leben lang neu zu erschaffen, nennt man Neuroplastizität.

Mit EFT Tapping nutzen wir die Neuroplastizität des Gehirns, um neue Fähigkeiten anzueignen und unerwünschtes Verhalten zu verlernen. So können wir uns flexibel den Anforderungen anpassen, die das Leben an uns stellt. Wir haben theoretisch das Potential, uns in wenigen Wochen neu erschaffen.

Stress und Emotionen als Ursache vieler Probleme

Stress liegt an der Wurzel vieler psychischer und körperlicher Probleme. Er entsteht, wenn unser vegetatives Nervensystem Sinneseindrücke aus unserer Umwelt und unserer Innenwelt an das Gehirn weiterleitet und dieses zu der Einschätzung kommt, dass wir dem, was uns begegnet, nicht gewachsen sind.

Im Limbischen System, dem Emotions- und Motivationszentrum im Gehirn, sitzt die Amygdala, unser innerer „Feuermelder“. Sie veranlasst die Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol, sobald eine tatsächliche oder angenommene Bedrohung von uns wahrgenommen wird. Stress übernimmt dabei die positive Aufgabe, unsere Sinne zu schärfen und unseren Körper für kurzzeitige Hochleistungen fit zu machen. In evolutionärer Vorzeit  waren wir so in der Lage, in Gefahrensituationen blitzschnell zu reagieren, also zu fliehen, zu kämpfen oder uns durch Erstarrung für Angreifer unsichtbar zu machen (Fight-Flight-Freeze-Reaktion).

Was von der Natur als Notfallszenario gedacht war, ist für uns heute leider zum Normalzustand geworden. Termindruck, Multitasking, ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung, Sorgen und Zukunftsängste, Reizüberflutung, unsichere soziale Netze und ein extremes Anspruchsdenken halten uns auf einem ständig hohen Erregungslevel. Dabei reagiert unser Stresssystem auch heute noch, als würden wir in der Steppe einem Löwen gegenüberstehen. Egal, ob wir morgens die Straßenbahn verpassen oder sich jemand in der Kassenschlange vor uns drängelt.

„Name it to tame it!“ – „Benenne es, um es zu bezähmen!“ rät Dr. Daniel Siegel, Professor für Psychiatrie an der Medizinischen Fakultät der UCLA und Gründer des Mindful Awareness Forschungszentrums.
Im EFT Tapping-Prozess tun wir genau dies. Wir werden uns unserer Gedanken, Emotionen und Körperempfindungen bewusst und aktivieren dabei jene Anteile des Gehirns, die für die Affektregulierung zuständig sind. Daraufhin werden Botenstoffe hinunter zur Amygdala gesendet werden, um uns zu beruhigen.

Wir haben so in Momenten, in denen wir uns in keiner akuten Bedrohungssituation befinden, die Möglichkeit, dem primitiveren Teil unseres Gehirns zu signalisieren, dass wir seine Reaktion gerade nicht als nützlich einschätzen. So bezähmen wir unsere Angst und der Körper kann sich wieder beruhigen. Wenn der Körper entspannt ist, sendet er wiederum Signale an das Gehirn, dass wir uns in Sicherheit befinden und unsere ganze Wahrnehmung von der Welt, vom anderen und von uns selbst verändert sich zum Positiven. Wir öffnen uns dem Leben, anstatt uns davor zu verschließen.

Resilienz und Gesundheit stärken

Verbleiben hohe Werte des Stresshormons Cortisol über längere Zeit im Blut, sind wir anfälliger für Infektionen, unser Gedächtnis verschlechtert sich und das Risiko für Allergien, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Depressionen, Alzheimer, Krebs und andere Erkrankungen erhöht sich. Außerdem ändert sich durch anhaltenden Stress unsere Wahrnehmung und negative Glaubenssätze können etabliert und gefestigt werden.

Körperlichen oder emotionalen Stress auszuhalten, erfordert viel Energie. Unser System wird daher immer versuchen, uns so schnell wie möglich Linderung zu verschaffen. Das äußert sich bei jedem Menschen anders. Vielleicht schiebst Du ständig wichtige Aufgaben auf oder zu rauchst zu viel, brauchst nach einem anstrengenden Arbeitstag ein Glas Rotwein, gehst an den Kühlschrank, wenn Du eigentlich am Schreibtisch lernen solltest, schaust stundenlang Fernsehen, gehst shoppen, um Dich für Deinen stressigen Job zu entschädigen, bist immer müde und schläfst oder Du opferst Dich für andere auf und ringst ständig um Anerkennung? Oder kämpfst Du vielleicht mit unerklärlichen Symptomen, für die kein Arzt eine vernünftige Erklärung findet? Solche Bewältigungsstrategien sind in Wirklichkeit Lösungswege des Unbewussten, um uns zu schützen!

Mit EFT Tapping können wir die Amygdala – unser Alarmsystem im Gehirn – längerfristig desensibilisieren und ihre Angst-Schaltkreise entschärfen.
Eine Studie der Harvard Medical School hat dabei gezeigt, dass die Stimulation von Akupunkturpunkten einen positiven Einfluss auf das Limbische System und den Hirnstamm hat, also jene Areale, die für die Einleitung der Fight-Flight-Freeze-Reaktion im Körper zuständig sind. Der Cortisolspiegel wird reguliert.
Unsere Wahrnehmung von der Welt verändert sich und wir können problematische Bewältigungsstrategien loslassen. So werden wir erfolgreicher, ausgeglichener und widerstandsfähiger gegen die Herausforderungen des Lebens.

Achtsamkeit und emotionale Intelligenz für ein erfolgreiches Leben

Unser vegetatives Nervensystem scannt unsere Außen- und Innenwelt pausenlos nach möglichen Gefahren ab. Über das Stammhirn erreichen diese Eindrücke das Limbische System im Gehirn, das auch für Emotionen und unsere Motivation zuständig ist. Hier wird entschieden, ob etwas „gut“ oder „schlecht“ und damit für uns wichtig oder unwichtig ist. Emotionen geben dieser „Wahr-Nehmung“ Realität, da sie sich im Körper als Empfindungen manifestieren. Emotionen wie Angst, Ärger, Schuldgefühle, Scham und Traurigkeit werden vom Körper durch physischen Schmerz ausgedrückt. Er soll uns dazu motivieren, eine bestimmte Richtung einzuschlagen, weg vom Schmerz und hin zu Freude – oder zumindest zu einem Gefühl der Erleichterung.

Durch solche Verknüpfungen von Sinneseindrücken mit einer emotionalen Bewertung entstehen neuronale Verknüpfungen im Gehirn, die vom Hippocampus – unserem historischen Archiv – als „Symbole“ und „Muster“ abgespeichert werden. Wird z.B. Deine erste Erfahrung von „kaltem  Wasser“ mit der Empfindung „Schmerz“ verbunden, wird dieses neuronale Symbol „kaltes Wasser = Schmerz“ fortan bei kaltem Wasser abgerufen – ohne dass es einer neuen Bewertung unterzogen wird.

Unser Gehirn organisiert unser Leben in Symbolen und es ist pausenlos damit beschäftigt, neue Erfahrungen in bereits bekannte Muster einzuordnen. Die meiste Zeit des Tages haben wir den „Autopiloten“ eingeschaltet, mit dessen Hilfe es uns gelingt, sehr effizient und energiesparend zu funktionieren. So müssen wir einmal Gelerntes wie Autofahren, Schwimmen oder Zähneputzen nicht immer neu überdenken.

Der Nachteil an diesem System ist, dass wir oft den Kontext ignorieren, in dem uns Dinge geschehen und zu voreiligen Schlüssen gelangen. Die meiste Zeit laufen wir auf längst veralteten Programmen, die nicht nur sehr fehleranfällig sind, sondern oft seit unseren Kindheitstagen kein Update mehr bekommen haben. Stell Dir vor, Du müsstest Deinen Joballtag heute noch mit Windows 98 meistern!

Es ist außerdem schwierig, solche alten Systeme mit bloßer Willenskraft aufzulösen, um sie an unsere neuen Lebensumstände und Herausforderungen anzupassen. Wir fragen uns: Warum suche ich mir nicht einfach eine neue Stelle, wenn mich die alte so unglücklich macht? Warum kann ich mich nicht dazu durchringen, regelmäßig Sport zu treiben, wenn ich doch genau weiß, dass ich mich danach viel besser fühle? Und warum landen ich immer wieder in einer ähnlichen, unglücklichen Beziehung?

Unser Gehirn hält aus Sparsamkeit und einem trügerischen Gefühl von Sicherheit an diesen frühkindlichen Mustern fest, die auf Vorurteilen, Ängsten und alten Glaubenssätzen basieren. Einige von ihnen erweisen uns schon lange keinen guten Dienst mehr und sabotieren unsere Beziehungen, unsere beruflichen Ambitionen und unser Verhältnis zum Geld.

Weil wir den Drang haben, alles in bereits vorhandene Schubladen zu stecken, anstatt jedem Moment achtsam und unbefangen zu begegnen, verliert unser Leben außerdem mit zunehmendem Alter an spontaner Freude und Lebendigkeit. Das Leben fühlt sich schal an, weil wir das Staunen verlernt haben.

Mit EFT Tapping decken wir gemeinsam alte neuronale Symbole und Muster auf und entkoppeln sie von den damit verknüpften Körperempfindungen. So erhalten wir die Chance, ihnen eine neue Bedeutung zuzuweisen, die wir nun in den Dienst unserer Ziele stellen.
Wir ermächtigen uns, unser Handeln flexibel zu gestalten und den „Autopiloten“ auf „Pause“ zu stellen, sobald es die Umstände verlangen. Wir nehmen das Steuer unseres Lebens wieder selbst in die Hand und spüren die Lebendigkeit auf unserem Flug ins Unbekannte.

Negative Glaubenssätze ändern und neue Ziele erreichen

Wie wir die Welt und uns selbst wahrnehmen, wie wir handeln und was wir im Leben erreichen, hängt stark von unseren innersten Überzeugungen ab.

Überzeugungen formen sich oft schon in unserer frühen Kindheit, wenn wir noch nicht in der Lage sind, die Worte und Taten unserer Bezugspersonen und unserer Umwelt kritisch zu hinterfragen. Unsere Glaubenssätze nähren sich von Erfahrungen, Erinnerungen, Emotionen und Körperempfindungen, die als neuronalen Symbole und Muster im Gehirn verschlüsselt werden und durch ähnliche Erfahrungsinhalte, sogenannte „Trigger“, vom Unterbewussten jederzeit wiederbelebt werden können.

Je mehr „Beweise“ wir für unsere Überzeugungen im Laufe unseres Lebens sammeln, desto widerstandsfähiger werden diese gegen neue Betrachtungsweisen. Von 11 Millionen Sinneseindrücken, die von unserem vegetativen Nervensystem pro Sekunde eingeholt werden, können wir nur etwa 60 mit unserer Großhirnrinde verarbeiten. Dabei filtert unser Gehirn nur solche Informationen heraus, die wir aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen als relevant einstufen und die daher zu unseren Überzeugungen passen. Das Belohnungshormon Dopamin hilft uns dabei, Sinn und Muster zu erkennen. Es verhilft uns außerdem dazu, beliebige Merkmale zu einem uns bereits bekannten Muster zusammenzusetzen.

Wir tendieren aber nicht nur dazu, in fremden Kontexten gewohnte Muster zu erkennen, unser Unterbewusstsein scheint außerdem bemüht zu sein, uns Erfahrungen zu verschaffen, die bereits bekannten Mustern gleichen. Wenn wir unser Leben betrachten, können wir erkennen, dass wiederkehrenden Motive und Muster unsere Biografie durchdringen.

Ellen Langer, Professorin für Psychologie an der Harvard Universität und „Mutter“ der Mindfulness-Forschung, tritt seit über 30 Jahren den Beweis an, wie Überzeugungen unser Leben und unsere Erfahrung prägen – im negativen wie im positiven Sinne.
Wichtig ist für sie, Achtsamkeit in Bezug auf unsere Überzeugungen zu entwickeln. Diese wirken oft im Verborgenen und aktivieren unsere  automatischen Programmen. Wenn wir die Welt aber nur durch unsere vertrauten Filter betrachten, wird das Hier und Jetzt immer von unserer Vergangenheit überlagert. Unsere Fähigkeit ist eingeschränkt, den Moment vorurteilsfrei zu erleben und zu neuen Schlüssen zu kommen, die uns in unserer Entwicklung dienen.   

Im EFT Tapping-Prozess fragen wir uns daher: Ist das, was ich gerade über mich und die Welt glaube, wirklich wahr? Was muss ich innerlich tun, damit es sich „wahr“ anfühlt? Gemeinsam arbeiten wir an den inneren Bildern, Emotionen und Körperempfindungen, reduzieren ihre Intensität und das Nervensystem kann sich entspannen. Unsere Überzeugungen sind – wenn überhaupt – nur in einem bestimmten Kontext wahr. Mit EFT Tapping öffnen wir uns der Möglichkeit, flexibel auf das Leben zu reagieren und eine neue Perspektive einzunehmen. Dies ist das, was wir mit dem Begriff „Resilienz“ bezeichnen.

Ändere Dein Leben mit EFT Tapping*!

EFT ist die Abkürzung für „Emotional Freedom Techniques“, eine leicht anwendbare, effektive Methode, um Stress abzubauen, negative Emotionen aufzulösen und hinderliche Glaubenssätze zu transformieren. EFT Tapping kann im therapeutischen Rahmen, im Coaching, aber auch als Selbsthilfetool eingesetzt werden.

Tapping beruhigt nachweislich das Limbisches System sowie das Stammhirn, jene Regionen im Gehirn also, die für unsere Stressreaktionen Flucht, Kampf  oder Erstarrung zuständig sind. Es verbindet Akupressurklopfen mit Elementen aus dem NLP und der Achtsamkeitslehre. Dabei lenken wir unsere Warhnehmung auf innere Bilder, Gedanken, Emotionen und Körperempfindungen, die in Bezug auf unser Thema auftauchen und stimulieren dabei bestimmte Punkte des Meridiansystems durch sanftes Klopfen.

Wahrscheinlich hast Du schon einmal gemerkt, dass es fast unmöglich ist, Dich durch Logik von Deinen alten Ängsten und Überzeugungen zu befreien. Das ist deshalb so, weil unsere Überzeugungen und unser Verhalten zum großen Teil von archaischen Gehirnregionen beeinflusst werden, die sich unterhalb logischer Denkstrukturen befinden. Am effektivsten haben sich dabei Methoden erwiesen, die bei dieser Arbeit den Körper einbeziehen.

Im EFT Tapping-Prozess werden Gedanken, Gefühle und Glaubenssätze, die an unser Problem gekoppelt sind, ins Bewusstsein geholt. Durch das Stimulieren der Akupressurpunkte reduziert sich der Level des Stresshormons Kortisol im Blut und das System darf sich beruhigen. Wenn wir keine negativen Empfindungen mehr in Bezug auf unser Problem haben, ändern sich automatisch unsere inneren Bilder, Gedanken und Glaubenssätze. Andererseits beeinflussen positive innere Bilder unsere Emotionen und die damit einhergehenden körperlichen Empfindungen.

Im EFT Tapping-Prozess schauen wir uns behutsam an, was uns belastet und unterbrechen mithilfe des Tappings die Kommunikation zwischen Körper und Gehirn. Auf diese Weise können wir die negative Rückkopplung zwischen negativen Gedanken und unseren darauf reagierenden körperlichen Empfindungen auflösen. Wir dürfen uns wieder entspannen und unserem Alarmsystem im Gehirn wird signalisiert, dass wir nicht länger in Gefahr sind. Dadurch kann sich unser System entspannen und unserer „Wahr-Nehmung“ verändert sich ganz natürlich.

EFT Tapping macht sich dabei die Neuroplastizität des Gehirns zunutze und löst alte neuronale Verbindungen auf, die unsere automatischen Programmen in Gang setzen. An ihrer Stelle schaffen wir neue neuronale Verbindungen, die unseren Wünschen und Zielen dienen und sich im Laufe der Zeit zu neuen automatischen Programmen entwickeln können. Wir entfernen sozusagen das Unkraut unseres Seelengartens und pflanzen stattdessen einen zarten Setzling, der sich bei kontinuierlicher Pflege zu einem stattlichen Baum entwickeln darf, der reiche Früchte trägt.

Im Frühjahr 2012 wurde EFT als evidenzbasierte Methode von der American Psychological Association anerkannt und wird als klinisches EFT auch im klassisch-medizinischen Kontext angewendet.

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Linkbild zu Whoopi Goldberg Video auf Youtube

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Vereinbare jetzt eine kostenlose Probestunde und überzeuge Dich selbst von der Wirksamkeit von EFT Tapping.

Kontaktiere mich an unter Tel. 0152 517 80 985 oder schreibe mir eine E-Mail an annette@mindgarden-coach.de. Ich freue mich darauf, von Dir zu hören!

*Bei dem von mir angewandten EFT Tapping handelt es sich nicht um Gary Craigs Official EFT. Durch meine Übersetzertätigkeit für das Official EFT Tutorial von Gary Craig ist meine Arbeit zwar durch seine Methode geprägt, sie umfasst jedoch Einflüsse aus anderen Klopfakupressur-Techniken wie den Ausbildungsrichtlinien des Verbandes für Klopfakupressur e.V. sowie aus weiteren methodischen Ansätzen, z.B. der Achtsamkeitslehre.